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Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit vom März 2017 lässt keinen Raum für Interpretationen: Es herrscht Fachkräftemangel in den technischen Berufen. Für Arbeitgeber wird es immer schwieriger, Ingenieursstellen zu besetzen. Dabei können bewährte Methoden den Fachkräftemangel lindern.

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Die hohe Arbeitskräftenachfrage in den Bereichen Bau, Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie Energie- und Elektrotechnik sind weiterhin der Haupttreiber der positiven Beschäftigungssituation am Ingenieurarbeitsmarkt. Die Nachfrage nach Ingenieuren stieg im ersten Quartal 2017 ungebremst weiter auf 74.120 - ein Plus von 12,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gleichzeitig bleibt die Zahl derer, die arbeitslos gemeldet sind, nahezu konstant. Sie liegt monatsdurchschnittlich mit 26.600 Ingenieuren zwar saisonbedingt leicht über dem vorangegangenen Quartal, gegenüber dem Vorjahreswert bedeutet das aber einen Rückgang um 7,4 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Ingenieurmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des VDI vierteljährlich erstellt.

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Im Frühjahr und Sommer mehren sich die Stellenausschreibungen. Vakanzen optimal zu besetzen, fällt vielen Personalchefs oft schwer. Selbst erfahrene Fachleute wie Headhunter stoßen an ihre Grenzen. Kann ein Mensch einen anderen durchschauen, um die optimale Personalauswahl zu treffen?

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In Zeiten überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstums haben es Personalchefs immer schwerer, Stellen zu besetzen. Das Buhlen um die Gunst der Bewerber hat längst auch bei den Ausbildungswilligen begonnen. Wie kommen Unternehmen an die optimalen Kandidaten heran? Eine Fallstudie.

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