Interview der ersten Frau beim VDI.

Frauen in Ingenieursberufen stellen nach wie vor eine Minderheit dar. In manchen Bereichen ist es weniger als eine von 10 Stellen, die von einer Frau besetzt wird. Einen leichten Aufwärtstrend gibt es immerhin bei der Ausbildung:. 23% aller im Wintersemester 2017/2018 in einem ingenieurwissenschaftliches Fach eingeschriebenen Studierenden waren weiblich.

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Wir haben Arbeit, aber keine Leute - so geht es zunehmend mehr Betrieben in Deutschland. Der Mangel an Fachkräften schmälert inzwischen spürbar die Wirtschaftskraft.

Könnten die Betriebe alle entsprechenden Stellen mit Fachkräften besetzen, würde die Wirtschaft in Deutschland noch stärker wachsen - und zwar deutlich.

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Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit vom März 2017 lässt keinen Raum für Interpretationen: Es herrscht Fachkräftemangel in den technischen Berufen. Für Arbeitgeber wird es immer schwieriger, Ingenieursstellen zu besetzen. Dabei können bewährte Methoden den Fachkräftemangel lindern.

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Laut den Ergebnissen einer Stellenerhebung vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung gab es im ersten Quartal 2017 1.064.000 offene Stellen in Deutschland. Ein Rekord.

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Die hohe Arbeitskräftenachfrage in den Bereichen Bau, Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie Energie- und Elektrotechnik sind weiterhin der Haupttreiber der positiven Beschäftigungssituation am Ingenieurarbeitsmarkt. Die Nachfrage nach Ingenieuren stieg im ersten Quartal 2017 ungebremst weiter auf 74.120 - ein Plus von 12,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Gleichzeitig bleibt die Zahl derer, die arbeitslos gemeldet sind, nahezu konstant. Sie liegt monatsdurchschnittlich mit 26.600 Ingenieuren zwar saisonbedingt leicht über dem vorangegangenen Quartal, gegenüber dem Vorjahreswert bedeutet das aber einen Rückgang um 7,4 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Ingenieurmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des VDI vierteljährlich erstellt.

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Angesichts des drohenden Fachkräftemangels wird die Mitarbeiterbindung und optimale Personalauswahl immer wichtiger. Bis zum Jahr 2029 könnten bis zu 390.000 Ingenieure auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Das prognostizierte das Institut der Deutschen Wirtschaft bereits Mitte 2015.

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