Eine Frau berichtet von ihren Erfahrungen mit männlichen Kollegen in der Technikwelt. Ihre weibliche Arbeitsweise trifft immer wieder auf Unverständnis – trotz offensichtlicher Erfolge. Mit einem Anteil von 15 Prozent der Beschäftigten sind Frauen in MINT-Berufen die Ausnahme (Bundesagentur für Arbeit 2016). Was das für das Arbeitsumfeld bedeuten kann, erlebt die Vertriebsspezialistin Elisabeth Meidl jeden Tag.

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Seit August gibt es auf dem Spielzeugmarkt eine Barbie als Robotik-Ingenieurin. Doch im wahren Leben fehlen der Industrie weibliche Eigenschaften, behauptet ein Personalexperte für Technik.

18 %, das ist der Anteil von erwerbstätigen Frauen in Ingenieursberufen (Mikrozensus 2014). Schon im Grundschulalter werden Kinder so sozialisiert, dass Fünftklässlerinnen sich in naturwissenschaftlichen Disziplinen für weniger begabt halten (DIW Berlin 2017) als gleichaltrige Jungen. Seit kurzem fördert der Spielzeughersteller Mattel mit seiner Ingenieursbarbie laut eigenen Angaben „das Interesse von Mädchen für MINT-Fächer“.

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Mittwoch, 17 Oktober 2018 09:04

BLOG-SERIE: FRAUEN IN DER TECHNIK

Frauen sind in technischen Berufen unterrepräsentiert. Doch warum eigentlich? Und was bewirkt das im Arbeitsumfeld, wenn Frauen eine Ausnahme sind? Diese und andere Fragen haben wir für Sie in unserer Blogserie aufgenommen und von Fachleuten, männlich wie weiblich beantworten lassen. Lassen Sie sich in den kommenden Wochen von folgenden Themen inspierieren:

Frauen in der Technik Teil 1: Ingenieurinnen als Innovationsmotor

Frauen in der Technik Teil 2: Interview der ersten Frau beim VDI

Frauen in der Technik Teil 2: Anders erfolgreich - eine Frau erzählt aus ihrem Berufsalltag allein unter Männern

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